Neurosensitivität

 

Ich war schon immer Hundefreundin… 1982 in Kirch-Mummendorf auf dem Bauernhof meiner Tante Carola

Meine Erkenntnisse zu meiner Neurosensitivität

 

Im Jahr 2020 bin ich ein halbes Jahrhundert geworden und brauchte so lange, um zu erkennen, dass ich neurosensitiv bin.

 

Wie ich erkannte, dass ich neurosensitiv bin.

Die Erkenntnis kam von einem Tag auf den anderen, da ich etwas über Hochsensitivität gelesen hatte. Das war 2019, und seit 2020 habe ich mich intensiver damit auseinandergesetzt. Dr. Patrice Wyrsch führte eine Studie für seine Doktorarbeit durch, an der ich teilnahm. So erfuhr ich, dass ich neurosensitiv bin.

Hinzu kommt: Ich bin ein Scanner. Das bedeutet, dass ich vielseitig interessiert oder auch vielbegabt bin. Es gibt natürlich ganz verschiedene Wesenheiten. ->Hier geht’s zum Neurosensitivitätstest.

Schon als Kind war ich anders. Ja, natürlich ist das jeder, aber meine Wahrnehmung war schon sehr ausgeprägt.

Meine Mama sagte immer: „Sie hat erst mit drei Jahren gesprochen, aber dann geplappert wie ein Wasserfall.“ Daran kann ich mich natürlich nicht erinnern. In den 1970ern war auch über Hochsensibilität nichts bekannt, zumindest nicht für den „normal Sterblichen“ in der DDR.

 

Welche Anzeichen sind möglich, um Neurosensitivität zu erkennen, oder wie können dies die Eltern bei ihren Kindern feststellen?

Die Sinne sind bei Neurosensitiven wesentlich geschärfter. Die Wahrnehmung von Stimmungen, Gerüchen, Geräuschen und der Geschmackssinn sind intensiver.

Wolle auf der Haut empfand ich schon als Kind unangenehm und kratzig. Als Erwachsene immer noch, aber besonders nach dem Duschen oder Baden. Meist zieh ich ein T-Shirt unter den Wollpulli. Daher bevorzuge ich Naturstoffe, wie Seide, Baumwolle und Leinen.

Wenn Eltern achtsam ihre Kinder beobachten, sehen sie wie die zarte Kinderhaut bzw. das Kind auf Wolle reagiert.

Als ich mit 33 Jahren zum zweiten Mal Mutter wurde, reagierte ich intuitiv „allergisch“, als meine Schwiegermutter in spe (selbst geplagt von Schuppenflechte) meine Tochter in Wolle einstricken wollte. Meine Mama kaufte Baumwollstrampelanzüge. Die waren sanfter zur Haut und somit kein Stressfaktor für das Kind. Wenn ich mir überlege, dass die kleinen wehrlosen Wesen diesem kratzenden Faktor ausgesetzt werden. Was macht das mit der Seele, wenn man sich in seiner Haut im wahrsten Sinne des Wortes nicht wohlfühlt? Das kann wohl jeder nachempfinden.

Ich war ein Kind, was sich zurückzog – ein stiller Beobachter. Ich spielte mit anderen Kindern, aber ich gehörte nie einer Gruppe an. Ich mochte es nie laut und viele Menschen um mich.

 

Ernährung

Geschmack nehme ich ebenfalls intensiver wahr. Rote Linsen im Kindergarten und Sauerkraut mit Kümmel waren für mich ein Graus, ebenso Rote Bete. Aus der Kindergartenzeit habe ich ein Linsentrauma mitgenommen, weil ich diese nicht schmackhaft zubereiteten, aufessen musste. Das habe ich dankbarer Weise 2019 auflösen können. Ebenso, dass frische Rote Bete im Heringssalat oder angebraten in wenig Öl richtig köstlich schmeckt. Rote Bete lässt sich auch wunderbar in Kokosöl dünsten und mit etwas Petersilie anrichten.

Rote Bete in Kokosöl gedünstet und mit Petersilie garniert

 

Ansonsten bereite ich die Linsen anders zu, wechsle die Sorten, und würze sie gern mit selbst gezaubertem Garam Masala. Wahrscheinlich waren es auch die Standardgewürze, die mir die Linsen verleideten. Ich würze ausschließlich mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Senf ist mir ebenfalls eine treue Würze geworden.

Das gleiche war mit Sauerkraut – es ist vollkommen unnötig, ganze Kümmelkörner ins Sauerkraut zu geben. Ich verwende stattdessen schwarzen Sesam oder Schwarzkümmel. Es ist aber auch gemahlener Kümmel möglich. Heute weiß ich auch, warum „Kaiser Karl keine Kümmelkörner kauen konnte“. Es ist einfach gruselig, weil die Körner viele ätherische Öle enthalten, die sich beim Draufbeißen voll entfalten. Dem einen schmeckts, dem andern nicht. Bei Hunger wurde ich oftmals unruhig und aggressiv, schnell unterzuckert. Ich mochte Gräupchen, Eintöpfe – auch heute noch –  und warmes Brot, frisch vom Bäcker.

 

 

Wahrnehmung, Aufnahme- und Merkfähigkeit

Ich prägte mir schon als Kind – unbewusst im Vorbeigehen – Autokennzeichen ein und fragte mich immer, warum…

Zahlen, Telefonnummern (früher Festnetz und Durchwahlen, Handynummer nur meine eigene).

Namen und Geburtstage kann ich mir bis in die Schulzeit zurück, gut merken, so dass mich schon manch einer gefragt hat, woher ich das weiß und ob ich ein wandelnder Kalender bin oder das irgendwo aufgeschrieben habe. Vornamen lese ich gern rückwärts. Durch diese Talente habe ich natürlich einen großen Vorteil beim Recherchieren und Organisieren. Und doch hatte ich nie einen Drang, mich für eine Talenteshow zu bewerben. Ich stehe nicht gern im Rampenlicht, sondern agiere lieber im Hintergrund.

Da alle Sinne geschärft sind, empfinde ich Gerüche, z. B. Deo oder Parfum vor allem früh, wenn ich durchs Haus gehe, teilweise als übel erregend. Dann muss ich schnell an die frische Luft. Ansonsten liebe ich natürliche Düfte, wie ätherische Öle und Räucherstäbchen für die Stimmung. Ebenso den Duft von Limetten-, Orangen- oder Zitronenschalen. Ich nehme wahr, wenn Menschen übersäuert und gestresst sind. Auch bei mir selbst, dann riecht der Schweiß einfach sauer. Da hilft: mehr Grünes essen und Basenbäder.

 

In der Schulzeit

Ich wurde 1977 in die 47. POS in Dresden eingeschult und war schon geprägt. Damals war ich Klassenbuchführer, Gruppenratsvorsitzende, wurde untrainiert zu 100m-Wettkämpfen geschickt, moderierte Klassenauftritte schon in der 2. Klasse und war dabei immer sehr aufgeregt. Gedichte aufsagen fand ich super, ebenso Singen hat mir viel Freude bereit, wie auch Biologie, Chemie, Physik, Sport, Werken und Praktische Arbeit. Wenn wir auch Schuko-Stecker zusammenbauen mussten, hat genau das mir im Leben mehr gebracht als manch anderes Fach. Winkel feilen fand ich öde und sinnlos. Doch gewerkelt habe ich schon immer gerne. Das Handwerkeln sollte weiter als bis Klasse 5 in der Schule fortgeführt werden. 

Doch bei schlechten Noten brach ich in Tränen aus. Heute verstehe ich es. Damals war mir nicht klar, dass ich hochsensibel war und es mir „zu Herzen genommen“ habe. Gut, meine Mama war Lehrerin, später Erzieherin im Hort und im Internat der Palucca Schule und schon streng. Schlechte Noten ließ ich von meinem Vater unterschreiben, der rügte mich nicht. Dafür stand ich sogar früh um fünf auf, da er sechs Uhr auf Arbeit fuhr. Meine Mama zitierte ihre Mutter mit den Worten: „Strenge ist auch Liebe!“ Naja, kommt darauf an, wieviel Strenge. Auch hier macht die Dosis das Gift.

In der 1. bis 4. Klasse war ich bei den Besten und wurde sogar dafür ausgezeichnet. Mittelmaß in der Schule genügte mir, zumindest ab der 5. Klasse. Ich vermute, aus heutiger Sicht, stures auswendig Lernen liegt mir nicht. Ich fand in Mathe andere Lösungswege, die die Lehrer negierten und damit war alles falsch. Ich fand, dass Mathematik erklärbar sein musste. Manch ein Lehrer konnte das auch super vermitteln, andere nicht. Physik lag mir, Musik ebenfalls. Ich bin heute noch so, dass sich Dinge ergänzen müssen. Ich sagte dem Biologielehrer, dass Myopie vererbbar sei. Das war für mich nur logisch, da doch mein Großvater und meine Großmutter stark kurzsichtig waren. Der lachte mich nur aus. Dass eine genetische Veranlagung besteht, ist heute auf jeden Fall bestätigt. Und wir sehen inzwischen gibt’s fächerverbindenden Unterricht, weil alles untrennbar miteinander verbunden ist. Biologie ist auch Biochemie und Biophysik, warum wurde uns denn nicht gelehrt, welche Gesetze und Zusammenhänge wirken? Astronomie ist untrennbar mit Physik verbunden.

Als Kind spielte ich Flöte, sang im Chor, war im Gymnastikkurs, rannte die 100 m in 15,4 sec., malte, las gern Bücher, schrieb Geschichten, mochte Märchen. Später lernte ich Akkordeon spielen, obwohl ich lieber Klavier gelernt hätte. Doch ein Klavier hatten wir nicht.

Ich kletterte am Kaitzbach mit meinem älteren Bruder in die Pappeln, wo er mit seinem Kumpel eine Plattform gebaut hatte oder saß manchmal stundenlang in unserem Pflaumenbaum im Garten, um die Menschen zu beobachten. Ich kam mit Jungs besser zurecht als mit Mädchen. Auch heute versteh ich mich mit Männern besser als mit Frauen. Leider wird das oft falsch interpretiert.

 

Tierfreundschaften

Ich liebte schon immer Hunde. Als ich acht oder neun Jahre alt war, lief uns ein Hund – wir nannten sie Bella – zu, der aber eines nachts verschwand, was mich noch Jahre später beschäftigte. Wir hatten Feuersalamander und Kaninchen im Garten. Später hatte ich einen Wellensittich und ein Meerschweinchen. Für treue Tiergefährten habe ich mich nicht wieder entschieden aufgrund verschiedener Faktoren. Im Dachgeschoss, wo ich seit fast 14 Jahren wegen der phantastischen Aussicht wohne, wird’s im Sommer zu warm und vor allem gehören Tiere nicht in die Wohnung. Wenn ich ein Haus hätte, wäre das etwas anderes. Abgesehen davon ist es ein Unding für Hunde Steuern zu verlangen. Wofür werden die verwendet? Katzen und andere Hausfreunde haben leider keine idealen Bedingungen in meiner Wohnung, so dass ich mich dagegen entschieden habe. Zumal auch die Kosten bedacht werden müssen: Tierarzt, Impfungen, Futter etc., Urlaubsbetreuung. Das Für und Wider abgewogen ergab ein „Nein“ zu einem Tiergefährten.

Doch ich war immer ein Draußen-Kind, wenn auch die Teenagerzeit von vielen mit Stubenhocken verbunden ist. Die Natur war schon immer mein Freund, das Gras, die Blumen, ich liebte sie, wie auch die Urlaube in der Mala Fatra mit langen Wanderungen über Wiesen mit Wildblumen, den Besuchen bei den Schäfern mit ihren Schafherden und Hütehunden.

 

Lehrzeit

In meiner Lehrzeit 1987-89 hatte ich zwei Freundinnen, mit denen ich mich auch in der Freizeit traf. Beide wurde noch in der Lehrzeit schwanger. Es gab viele, die sich davon distanzierten. Ich fand das mutig und auch schön. Sie hatten damals feste Freunde und ein bisschen bewunderte ich sie dafür. Schließlich war es zu DDR-Zeiten „normal“ jung Kinder zu bekommen. Es gab Kinderkrippen, ob das gut für die Kinder ist, sei dahingestellt. Da meine Ma mich auch bereits mit vier Monaten in die Krippe gab, bin ich mir da, aus heutiger Sicht, unsicher.

Damals ging ich viel aus, Tanzen und Alkohol gehörten zusammen. Teilweise bis früh 1 Uhr und um 5 Uhr wieder raus. Dann gab es oft Tage, an denen ich Mandelentzündungen, vielleicht auch die Spätfolgen vom Pfeifferschen Drüsenfieber 1986, hatte. Mit meinem heutigen Wissen ist klar, dass ich Raubbau mit meinem Körper betrieben hatte. Aber ich war jung und habe mich ausgetobt. Musik und Tanzen waren schon immer ein wichtiger Teil in meinem Leben bis heute. Musik bewegt, belebt, berührt mich zutiefst, lässt mich erinnern und besinnen.

Manche Menschen hielten mich für arrogant. Das klärten wir meist im Gespräch auf. Am Ende war die Feststellung: „Du bist gar nicht so, wie ich dich gesehen habe.“ Es ist schon erstaunlich, nur weil ich ruhig und ein stiller Beobachter war, wurde ich als überheblich eingeschätzt.

In meiner ersten Schwangerschaft

1993, als ich mit meiner ersten Tochter schwanger war, sagte ich meinem Arzt, dass es irgendwann bestimmt tragbare Ultraschallgeräte geben wird, mit dem die Frauen selbst das Befinden ihres Babys prüfen können. Diese gibt’s inzwischen… Aber ich wusste intuitiv, dass ich eine Mädchen bekam.

Doch wenn ich lese, dass es inzwischen Ultraschall-Partys in Amerika gibt, sträuben sich mir die Haare. Denn bekanntlich sollen wir auch die Kleinen im Bauch nicht zu häufig diesen Ultraschallwellen aussetzen. Deshalb: Sinn und Unsinn von Technik. Ich würde solch ein Gerät nur empfehlen, wenn es Probleme in der Schwangerschaft gibt, aber nicht, um den Kontrollwahn schon im Mutterleib zu beginnen.

Wahrnehmung von Frequenzen und Stromquellen

Physik fand ich schon immer spannend. Nur als ich in der Prüfungszeit 1987 auf Kippe stand, die Lehrerin mich nicht zur mündlichen Prüfung zuließ und stattdessen eine 3,0 auf meinem Zeugnis stand, war ich enttäuscht. Auf der anderen Seite hatte ich auch vor meiner Prüfungsvorbereitungszeit das Pfeiffersche Drüsenfieber bekommen. Warum ich von den Prüfungen nicht zurück gestellt wurde, weiß ich nicht. Diese Option wurde mir nie vorgeschlagen.

Ich bastelte als Kind gern, aber nicht mit Papier. Ich nahm Uhren und Wecker auseinander, um zu sehen, wie sie innen aufgebaut waren. Deshalb ist auch der Film „Hugo“ so faszinierend für mich.

Im Gegensatz zu heutiger Technik, konnte man damals noch in Radios, Uhren etc. aufschrauben und sich den Aufbau ansehen. Das war absolut faszinierend für mich. Ich hatte eine altes Transistorradio meines Großvaters. Um den Sender Rias Berlin zu empfangen, habe ich ein Kupferkabel mit dem Heizungsrohr verbunden. 🙂 Heutzutage kann man nicht einmal mehr ein Akku am Handy allein tauschen.

  • Strom nahm ich bewusst, soweit ich mich erinnere, mit dem ersten Radiowecker in den 90er Jahren wahr. Da ich mit dieser Störquelle nicht schlafen konnte, wurde diese rigoros aus dem Schlafzimmer verbannt.
  • Ich nehme immer noch Strom wahr, deshalb habe ich mir Verteilerdosen angeschafft, die ich ausschalten kann.
  • Im Schlafzimmer gibt’s keine Störquellen mehr, keinen Fernseher, kein Radio oder sonstiges. 
  • Das Handy nutze ich als Wecker, wenn ich Termine habe. Wach werde ich meist von selbst oder wenn ich bei offenem Fenster schlafe, von äußeren Störgeräuschen. Wenn am Morgen die Hausmeisterdienste mit ihren Laubbläsern und -saugern durch die Gegend wuseln. Selbst tragen sie Gehörschutz, doch denken nicht darüber nach, dass die anderen Menschen dadurch belästigt werden. Ich bin gespannt, wann diese Teile, die für Mensch und Tier gesundheitsschädlich sind, abgeschafft werden.

 

Hobbys

  • Ich habe Elemente aus dem Yoga, Qi Gong, Tai Chi gelernt.
  • Squash, Salsa und Stepptanz probiert.
  • Federball als Kind mit der ganzen Familie gespielt.
  • Sprint und Bodenturnen geliebt. Ausdauerlauf und Stufenbarren waren nicht meine Freunde.
  • Ich liebte das Schwimmen, aber kein Tauchen. 
  • Roll- und Schlittschuh laufen waren toll.
  • Fahrrad- und Rollerfahren ebenfalls.

 

Musisch

  • Flöte habe ich als Kind gespielt.
  • habe im Chor gesungen.
  • Akkordeon ein Jahr getestet.
  • Triangel mochte ich sehr wie auch Klanghölzer und generell Rhythmusinstrumente.
  • Klavier autodidaktisch begonnen und spiele nach Gehör lieber als nach Noten.
  • Habe mir eine HandPan gekauft.
  • meine neueste Investition ist eine Klangschale.

 

Literatur

  • Klassiker
  • Gedichte
  • Phantasie- und Science Fiction
  • Krimis
  • Romane
  • Sach- und Fachbücher
  • Kinderbücher über Zauberei
  • Märchenbücher
  • Ich schreibe selbst Gedichte und Rezensionen.

 

Handwerk

  • Abflussrohre reinigen und Geschirrspüler anschließen, sind für mich kein Problem,
  • Malern
  • Möbel zusammenbauen und
  • neue Wohnaccessoires designen
  • Schmuck aus Silber und Edelsteinen kreieren.
  • Herstellung von Ölen und Tinkturen aus Heilpflanzen für die eigene Verwendung.

 

Holistische Gesundheit

Das oberste Gebot für Neurosensitive ist die Achtsamkeit sowie die Abgrenzung von negativen Einflüssen und Menschen bis hin zum Rückzug.

Deshalb sind mir wichtig:

  • Atemübungen fürs Zwerchfell
  • Pflanzen als Energiequellen 
  • Meditation
  • Stille
  • ausreichend Schlaf
  • Spaziergänge in der Natur
  • Filme und Musik zur Inspirationen
  • eigene Körperöle und Tinkturen herstellen
  • Putzen als körperliche Ausarbeitung und Selbstverständlichkeit, die ich irgendwann ausübe, wenn es mich rappelt.
  • Ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Getreide, wenig Milchprodukten und keinem Fleisch.
  • Kinesiologie „Touch for Health“ und Brain Gym
  • Klangschalentherapie
  • Qi Gong-Kugeln
  • Chakra-Reinigung
  • Frequenzen von Neowake
  • Heilsteine von Aqasha
  • Inzwischen sind Kochen und Backen für mich kreativer Genuss und Ausgleich geworden.
  • Wenn mir Reize zu viel werden helfen mir Kopfhörer, um mich abzuschirmen und zu fokussieren.

 

Meine Idole

  • Coco Chanel
  • Beatrix Potter
  • Paula Modersohn
  • Michael Jackson
  • George Michael

 

Ich wurde inspiriert durch die Filme:

  • Chocolat
  • Julie und Julia
  • My Blueberry Nights
  • Grüne Tomaten
  • Ein gutes Jahr
  • Paulette
  • Paula

 

Filme mit Phantasie

  • 47 Ronin
  • Avatar, beide Versionen sind auf ihr Art einzigartig und wunderbar
  • Die unendliche Geschichte
  • Die wundersame Welt der Beatrix Potter
  • Harry Potter
  • Herr der Ringe
  • Hobbit
  • Hugo
  • Momo
  • Percy Jackson
  • Von Elfen und Feen
  • Winx – ich bin Musa ähnlich – Mentalfee
  • Märchen

 

Zwischenmenschlich

  • Meine Empathie ist sehr intensiv, deshalb habe ich wenige, aber sehr intensive Freundschaften. Wenn sich Freunde nicht bewähren, werden die Kontakte rigoros gelöscht. Das habe ich mir angewöhnt, ein- bis zweimal im Jahr werden meine Kontakte aufgeräumt.
  • Wichtig sind mir Zuverlässigkeit und Beständigkeit, da zählt nicht die Entfernung. Meine beste Freundin ist auch über Kilometer mit mir verbunden.
  • Zuerst beobachte ich Menschen, bevor ich auf sie zugehe.
  • Stiller Beobachter und Zuhörer, dafür gute Auffassungsgabe und Merkfähigkeit.
  • Ich bin eher intro- als extrovertiert und dennoch direkt, freundlich und umgänglich, wenn man mich lässt.
  • Bei emotionalen Auseinandersetzungen bekomme ich Gänsehaut und Schweißausbrüche, schwitzige und kalte Hände, mir wird kalt, als ob das Qi total blockiert ist. Anschließend bin ich müde, energielos und es hilft nur noch schlafen.

 

Partnerschaften

Von Grund auf Vertrauen, egal welche Erfahrungen vorher waren.

Hoher Anspruch an

  • Ehrlichkeit
  • Vergebung
  • nicht nachtragend
  • Offenheit
  • Zuverlässigkeit
  • Verzeihen

Bei Entscheidungen treten sehr viel Emotionen zutage, weil die Empathie enorm ist. Bei Stress ziehe ich mich zurück bis zur Abschottung. Ich kann schwer loslassen und mit allen, die ich einmal liebte, habe ich immer noch sporadisch freundschaftlichen Kontakt und konnte ihnen und mir verzeihen. 

 

Im Beruf

  • Eher Einzelgänger als Mitläufer, dennoch teamfähig.
  • Mittagspausen verbringe ich lieber allein mit Spaziergang, um den Kopf frei zu bekommen.
  • Pausen, um Energie zu tanken
  • Menschenmassen meide ich, ebenso laute Geräusche und schotte mich in anstrengenden Momenten mit Kopfhörern ab.
  • Hohes Potential, viele Ideen, schnelle Lösungen, da vorausschauendes Denken.
  • Organisationstalent und schnelle Recherchen
  • Geräusche und Frequenzen sind sehr wesentlich, laute Geräuschkulissen lenken ab und sind für mich unerträglich.
  • Abschotten bei zu viele Informationen -> bei Besprechungen abschalten oder Ablenkung mit Fokus auf Wichtiges, Ideenentwicklung, Transformierung von Prozessen.

 

Besondere Merkfähigkeit

  • Geburtstage
  • Namen
  • Telefonnummern
  • Zahlen

Und das alles sind nur Auszüge aus meinem Sein und Tun und lässt sich noch fortsetzen… Somit lerne ich mich auch selbst noch weiter kennen und wertschätzen bis zum nächsten Leben. 🙂

 

Danke an Patrice, Alexandra und Jessica und Tina Wustmann für ihre Bereicherungen auf meinem hochsensiblen Lebensweg.

Lesen Sie auch meine Beiträge zu: